Lyrik
."\n"[img src=http://ruth.wyneken.de/wp-content/flagallery/lyrik/thumbs/thumbs_lyrikuebersetzungen_1.jpg]Marina Gerschenowitsch: GEDICHTE
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Lyrikübersetzungen (pdf-Datei)
GERSCHENOWITSCH: Gedichte
M. WOLOSCHIN: Beschwörung der russischen Erde
VLADIMIR MAJAKOVSKIJ: Etwas über Petersburg

Warf das Weiblein in die Höh‘
Fing sie an im Flug zu furzen.
Ach, auch ich würd‘ gern so fliegen
Fad ist’s auf der Erd‘ zu furzen.

Barfuß querten wir die Furt
Und mit nacktem Po-po.
Mädels schauten zu am Ufer
Klatschten laut uns: O-ho.
DIE FLOTTE UNIFORM
Ich trug damals die flotte neue Uniform, Sie trugen einen himmelblauen Schal, Doch Ihr Papa fand mich partout nicht so konform, So musste ich Sie lassen, es ward‘ mir ganz fatal. Ich trug damals auch feine Achselschnüre, Der Glanz der Epauletten blendete wie Gold. Von Damen hofft‘ ich zu hören Liebesschwüre, Doch alle Petersburger Gecken war‘n mir hold! Paris und modische Salons, die werden Sie erwarten, Auf mich dagegen wartet Bürgerkrieg. Die Flucht spült Sie gen Süden nach dem Hafen. Und ich muss streiten mit Budjonny, muss kämpfen für den Sieg. Doch sag ich Ihnen und dem Herrn Papa: „Merci beaucoup!“ es klingt auf Russisch nicht so flott. Ach, Sie entkamen unserm Schicksal ja… So leben Sie denn wohl, und schütze Sie nun Gott! |

Kauft‘ man Krapfen im Gewimmel,
Doch war’ns nicht Krapfen im Gewimmel,
Sondern abgeschnitt‘ne Pimmel.